Wien - Es geht nicht um Technik, sondern um die Beantwortung der richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Klingt gut, ist aber leichter gesagt als getan: Laut Marktforschern werden viele Firmen in den kommenden Jahren an Big Data verzweifeln. Ein großer Teil der Unternehmen ist schlecht vorbereitet und könnte dadurch unter die wirtschaftlichen Räder kommen.
Wie lässt sich die Datenflut bewältigen und die Entscheidungsfindung professionalisieren? Wer braucht das am dringendsten? Welche Wettbewerbsvorteile und neuen Services lassen sich daraus ziehen? Und wie geht man mit neuen - externen - Datenströmen und Infokanälen um?