Am 9. Mai, hielt die ukrainische Menschenrechtsanwältin und langjährige Unterstützerin politisch Verfolgter Oleksandra Matwijtschuk am Judenplatz in Wien die „Rede an Europa“ vor mehreren hundert Gästen. Ihre Menschenrechtsorganisation Zentrum für bürgerliche Freiheiten dokumentiert russische Kriegsverbrechen in der Ukraine; im Vorjahr wurde der Organisation der Friedensnobelpreis verliehen. Das Projekt entstand in Partnerschaft von ERSTE Stiftung, Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) und den Wiener Festwochen; heuer ist das Jüdische Museum als weiterer Partner hinzugekommen.
Die Aufzeichnung der Rede ist hier abrufbar (inkl. deutschsprachiger Untertitel): https://www.erstestiftung.org/de/events/eine-rede-an-europa-2023-oleksandra-matwijtschuk/