Wien - Internet entwickelt sich zur "universalen Infrastruktur" - Viele "digital natives" haben aber massive Defizite bei der Bewertung von Infoquellen - Unternehmen nutzen digitale Möglichkeiten bestenfalls halbherzig. Was anfangs beim PC und später beim Internet ein viel diskutiertes Thema war, findet nun auch im Zeitalter von Smartphones, Tablets und Social Media wieder verstärkt Beachtung: der digital divide. "Wir sprechen nicht mehr nur von einem neuen Medium, sondern von einer universalen Infrastruktur auf der sich alles abspielt. Darum ist der digitale Graben inzwischen ein umso größeres Problem", erklärte Ursula Maier-Rabler von der Universität Salzburg bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community gestern, Donnerstagabend, in Wien.