Beim Österreichischen Impftag 2026 steht die erneute Zunahme von Infektionskrankheiten im Mittelpunkt, die durch Impfprogramme bereits stark zurückgedrängt waren. Sinkende Impfakzeptanz in Teilen der Bevölkerung führt dazu, dass Erkrankungen wie Masern, Keuchhusten oder Hepatitis A wieder häufiger auftreten. Fachleute betonen daher die Bedeutung neuer Aufklärungsmethoden für ein besseres Verständnis für den langfristigen Nutzen von Impfungen. im Bild von linKs:
Gerhard Kobinger, Präsidiumsmitglied der Österreichischen Apothekerkammer
Ursula Wiedermann-Schmidt, Leiterin des Zentrums für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie der MedUni Wien
Rudolf Schmitzberger, Leiter des Impfreferates der Österreichischen Ärztekammer