Eine von KLIPP beauftragte repräsentative marketagent Studie zeigt ein ernüchterndes Bild für die Zukunft der Frisöre in Österreich: Während für 56 % der Österreicher der Friseurbesuch wichtig ist, können sich nur 16 % der Österreicher tatsächlich vorstellen auch Frisör zu werden. Gründe sind neben der schlechten Bezahlung auch schwierige Kunden und ungünstige Arbeitszeiten. Das Familienunternehmen KLIPP, mit österreichweit 176 Salons und 1.300 Mitarbeitern, präsentierte im Rahmen einer Pressekonferenz erste Lösungsansätze.