Wintersportunfälle: „Mangelnde Kondition und Selbstüberschätzung als häufigste Unfallursache“
Wintersportunfälle: „Mangelnde Kondition und Selbstüberschätzung als häufigste Unfallursache“
Wien - Wintersport ist gut für Körper und Geist, dennoch prognostizieren Experten auch für diese Wintersaison mehr als 50.000 Ski-und Snowboardunfälle.Oftmals werden Unfallursachen falsch eingeschätzt. Nicht schlechte Pistenverhältnisse, gewaltige Lawinen oder Zusammenstöße mit Pisten-Rowdies sind der Grund für die große Anzahl von Unfälen, 93 Prozent aller Wintersportunfäle sind Alleinunfälle ohne Fremdverschulden, die oftmals auf mangelnde körperliche Fitness und Selbsüberschätzung zurückzuführen sind.
Fotograf: Peter Hautzinger
Maße: 2244 x 1535 px
Größe: 612.46 KB
Erstellt: 01.02.2012, 11:17:44
Dateiname: 010_20120201_v.jpg
Beispielformate: 28,5 x 19,49 cm (200 dpi), 19 x 13 cm (300 dpi)
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Stichworte: VVO Versicherungsverband Österreich/ Wintersportunfälle/ Dr. Wolfram Littich (Präsident des Versicherungsverbandes Österreich VVO) / Dir. Dr. Othmar Thann, Geschäftsführer Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) / Dr. Karl Gabl, Präsident des Kuratoriums für alpine Sicherheit (KURASI) / Dr. Louis Norman-Audenhove (Generalsekretär des Versicherungsverbandes Österreich VVO)
Aussender/Auftraggeber: Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs
Kontakt:
Mag. Dagmar Hauser
VVO Versicherungsverband Österreich
Leitung Kommunikation & PR
Pressesprecherin
Schwarzenbergplatz 7, 1030 Wien
Tel.: +43 1 711 56 289
Fax: + 43 1 711 56 280
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Nutzungsrecht: Bild(er) frei zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit Berichterstattung
Credit: VVO/APA-Fotoservice/Hautzinger
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